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Am 25.11 führten Ricardo Dietl und Darius Maleki aus dem DEHIB-Bundesvorstand gemeinsam mit Vice President Marcus Wiemann ein Arbeitsgespräch mit Wiebke Knell, FDP-Fraktionsvorsitzende im Hessischen Landtag. Der Austausch setzte ein klares Signal für eine moderne, wirtschaftsorientierte Reformagenda, die soziale Verantwortung und ökonomische Vernunft konsequent verbindet.

„Der Termin in Hessen macht deutlich, dass soziale Marktwirtschaft konkretes Handeln verlangt. Der Deutsche Hilfsbund steht für funktionierende Kapitalkreisläufe, die gesellschaftliche Wirkung ohne zusätzliche Staatsmittel ermöglichen. Dass Wiebke Knell diesen Weg als politische Beirätin begleitet, ist ein starkes Signal für Verantwortung und Umsetzung.“

Ricardo Dietl, DEHIB-Bundesvorsitzender

Der Deutsche Hilfsbund ist die neue Plattform für soziale Marktwirtschaft in Deutschlands Mitte. Unsere Arbeit setzt genau dort an, wo staatliche Programme oft zu langsam oder zu schwerfällig reagieren. Wir schaffen Raum für Innovation, wir stärken gesellschaftliche Initiativen und wir ermöglichen soziale Angebote, die ohne zusätzliche Staatsgelder funktionieren. So entsteht ein verlässlicher Kreislauf aus Engagement, Wissen und Finanzierung, der unsere Mitgliedsorganisationen handlungsfähig macht und Bürger im Alltag spürbar entlastet. Wenn wir wirklich etwas verändern wollen, müssen wir ins Handeln kommen.

Die FDP zeigt Verantwortung, indem sie soziale Marktwirtschaft als Handlungsauftrag versteht. Umso mehr freut es uns, dass Wiebke Knell im Deutschen Hilfsbund ab sofort die Funktion der politischen Beirätin wahrnehmen wird. Sie stärkt die strategische Ausrichtung und sie bringt politische Erfahrung ein, um unseren Aufbau zu einem leistungsfähigen Kapitalkreislauf für soziale Organisationen zu begleiten. Dieser Kreislauf fördert zwei zentrale Werte: Er schafft aktiven Nutzen, weil Projekte wie die DEHIB Bildungsakademie Menschen befähigen, aufzusteigen und Chancen wahrzunehmen. Er erzeugt aber auch passiven Nutzen, weil Kapitalströme gezielt so eingesetzt werden, dass Verbände und gemeinnützige Organisationen unabhängiger von Subventionen werden.

Der Termin in Hessen zeigt einmal mehr, dass der Deutsche Hilfsbund nicht über Veränderung spricht, sondern konsequent in die Umsetzung geht. Er zeigt, dass Politik, Wirtschaft und gesellschaftliche Akteure gemeinsam eine Richtung einschlagen können, die den Standort stärkt und Menschen entlastet.

Jetzt entsteht Zukunftskraft.